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Ein besonders edles Pl�tzchen hat sich der nieders�chsische Landtag ausgesucht: Das feine Leineschloss, einst Franziskanerkloster und sp�tere k�nigliche Residenz. Zum Lustwandeln tummeln sich alle in den Herrenh�user Barockg�rten, einer weitl�ufigen Parkanlage, in der im Sommer Gartenfeste, Feuerwerke und Theaterauff�hrungen veranstaltet werden.
F�r Entdeckungstouren auf eigene Faust bietet die Tourist Information am Hauptbahnhof reichhaltiges Informationsmaterial und zu Eindr�cken au�erhalb der klassischen Pfade verhilft ein alternativer Stadtrundgang. Virtuell geht's allemal: Auf dem Roten Faden, einer 4200 Meter langen Sightseeing-Route, werden s�mtliche Highlights originell verpackt am Schreibtisch serviert. Unbedingt ausprobieren!
Virtualia sind auch das Anliegen des Foro Artistico f�r Medienkunst, das Sprengel-Museum pr�sentiert herausragende Exponate moderner Kunst und "Max und Moritz" sind jetzt online frech: auf der Homepage des Wilhelm-Busch-Museums, das dem 1832 in der N�he Hannovers geborenen Zeichner und Karikaturisten huldigt. Wer sich nicht von den
dreisten Bengeln in den Sack stecken l�sst, schafft es vielleicht noch rechtzeitig in die Nieders�chsischen Staatstheater (Schauspiel und Oper).
Verabredet sich der Hannoveraner "unterm Schwanz", will er keine Verwirrung stiften und wartet beim Reiterdenkmal am Hauptbahnhof in der City. Abends geht es zum Tanzen ins (ehemalige 96 Schwimm-) Bad, ins Caf� Glocksee oder an der Strand der Latino-Disco Ipanema.
In der Eilenriede, dem 650 Hektar gro�en Waldgebiet mitten in der Stadt, wird anderentags die Pistenluft aus den Kleidern gesch�ttelt: Radeln, reiten oder einfach nur - relaxen.
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