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Im Sommer r�ckt man die St�hle vor die T�r und labt sich am oberg�rigen D�sseldorfer Altbier. Der anerkannt sch�nste Biergarten der Stadt liegt jedoch auf der R�ckseite des "Malkastens".
Unter die mehr als eine halbe Million Einwohner mischen sich 8000 flei�ige Japaner, die mit rund 333 Firmen etwa 30 000 Arbeitspl�tze stellen. Kein Wunder, dass sich rund um die Immermannstra�e das wohl gr��te japanische Stadtviertel Europas ("Little Tokio") etabliert hat. Sushi-Fans aufgepa�t: Hier rollen und brutzeln zahlreiche Restaurants ihre leckeren Spezialit�ten. Geistige Nahrung wird bei einem anschlie�enden Besuch im EKO-Haus der japanischen Kultur gereicht.
Nach so viel multikultureller Ann�herung sollen regionale Aspekte nicht zu kurz kommen: Gute Unterhaltung und Hochkultur der Spitzenklasse bieten das Schauspielhaus, die Deutsche Oper am Rhein und die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. F�r Cineasten bleiben im Filmmuseum keine Fragen offen. Heinrich Heine war entgegen aller Ger�chte kein Hamburger, sondern ein Sohn D�sseldorfs. Anla� genug, ihm ein eigenes Museum zu widmen.
Umsonst und drau�en relaxen l��t es sich vorz�glich in den gro�z�gigen Parkanlagen: Der Hofgarten liegt mitten in der Stadt und der S�dpark befindet sich auf dem Gel�nde der ehemaligen Bundesgartenschau. Wer es noch einmal japanisch mag, findet im Nordpark ein kunstvoll angelegtes Paradies. Einen gro�en Gefallen getan hat die Stadt D�sseldorf ihren Einwohnern und G�sten vor einigen Jahren mit einer aufwendigen baulichen Ma�nahme: Die verkehrsreiche Rheinuferstra�e wurde untertunnelt und zur attraktiven Flaniermeile umgewandelt. Warum ist es am Rhein so sch�n? Diese viel gestellte Frage beantwortet am besten eine Sightseeing-Tour mit dem Ausflugsdampfer.
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