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Die Deutsche Post will mit einer Werbeoffensive mehr Gesch�ftskunden gewinnen. Der Logistikkonzern verspricht sich deutliche Impulse vom boomenden Gesch�ft mit gezielt verschickten Werbebriefen. Das erkl�rte Konzernchef Klaus Zumwinkel in einem Interview. Die Werbekampagne soll im Fr�hjahr starten.
Ende des Postmonopols bedroht die Traumgewinne im Briefgesch�ft
Neue Gesch�ftsideen sind verlangt, seit vor allem E-Mails einen Teil des privaten und gesch�ftlichen Briefverkehrs ersetzen. Viel schwerer wiegt aber aus Sicht des Logistikkonzerns: Das deutsche Briefgesch�ft wird von 2008 an heftig umk�mpft sein. Dann n�mlich f�llt das Briefmonopol in Deutschland endg�ltig. Heute darf nur die Deutsche Post AG hierzulande Briefe bis 20 Gramm - das ist der Gro�teil - zu den Empf�ngern bringen. Das Gesch�ft lohnt sich. Heute machen Briefe 28 Prozent des Umsatzes aus, bringen jedoch 64 Prozent des Gewinns.
Diese Traumgewinne sind bedroht. Zehn Jahre nach der Privatisierung der Deutschen Post wei� Zumwinkel genau, da� er eine gute Strategie braucht, um im harten Wettbewerb k�nftig �berleben will. Er setzt auf drei Elemente: Zum Direct-Mailing kommen Outsourcing und Internationalisierung
Die bisher umworbene private "Schreib' mal wieder"-Kundschaft tritt in den Hintergrund. Das ist sinnvoll: Schon heute macht Gesch�ftspost 85 Prozent des Briefaufkommens aus
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