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| Was ist HSCSD? Und was haben Sie von Triband? Schlagen Sie einfach im POSTSITTER Handylexikon nach und schon wissen Sie Bescheid! |
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Anklopfen: |
"Anklopfen" bedeutet, dass Sie w�hrend eines laufenden Telefonats eine akustische Meldung (sogenannter "Klopfton") h�ren, wodurch ein zweiter Anrufer signalisiert wird. Der Anrufer bekommt anstatt des Besetztzeichens bei Ihrem Anschluss ein Freizeichen.
Sie selbst k�nnen dann entscheiden: Sie beenden das laufende Gespr�ch und nehmen den zweiten Anruf entgegen. Oder Sie setzen den ersten Anrufer auf Halten - also auf "Warteposition" - und nehmen das zweite Gespr�ch an.
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D2-Dial-A-Text |
Mit dem D2-Dial-A-Text Service haben Sie die M�glichkeit, vorgefertigte Textnachrichten oder numerische Nachrichten als Kurzmitteilung aus jedem Telefonnetz - also auch aus dem Festnetz - von jedem beliebigen Telefon zu verschicken. Voraussetzung ist lediglich, dass das Telefon DTMF-f�hig ist oder ein entsprechendes Toneingabeger�t zur Verf�gung steht. Empf�nger einer Dial-A-Text-Nachricht kann nur ein D2-Anschluss sein.
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Datendienst |
�hnlich wie der Fax-Service funktioniert auch der Daten-Service. Hier wird jedoch ganz auf Papier verzichtet, die �bertragung der Informationen erfolgt rein elektronisch. Mit einem an Ihr Mobiltelefon angeschlossenen Laptop k�nnen Sie Daten empfangen und versenden und so eine Verbindung zu anderen Computern oder sogar zum Internet aufbauen.
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Dualband |
Dualband-Handys k�nnen in unterschiedlichen Frequenzen senden und empfangen. Somit ist die Benutzung in verschiedenen Netzen m�glich: z.B. D-Netz (900 MHz) und E-Netz (1800 MHz).
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Expresstausch |
Der Expresstausch garantiert den Austausch Ihres Leihger�tes bei Defekt innerhalb Deutschlands in maximal 48 Stunden (Wochenende ausgenommen).
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Faxe |
Faxe k�nnen auf der D1-Mobilbox, auf der D2-Mailbox und auf dem e-plus Komfort-Anrufbeantworter gespeichert werden.
Faxe per SMS
Sie haben die M�glichkeit, SMS-Nachrichten als Fax an gew�hnliche Faxger�te zu senden. Dabei stehen Ihnen bis zu 160 Zeichen f�r eine Faxnachricht zur Verf�gung. Der gesendete Text wird wie ein eingehendes Fax ausgedruckt.
Dazu senden Sie eine SMS (Short-Message-Service) an die entsprechende Zielrufnummer. Im Textfeld k�nnen Sie einen 160-Zeichen langen Text eingeben.
Beispiel: Die Zielrufnummer f�r eine SMS mit T-D1 an ein Faxger�t in Hamburg lautet: 1091 040 1234567
T-D1
SMS-Zentralnummer: +49 171 076 0315
Zielrufnummer: 1091 + Faxnummer inkl. Vorwahl
D2
SMS-Zentralnummer: +49 172 227 088
Zielrufnummer: 1091 + Faxnummer inkl. Vorwahl
e-plus
SMS-Zentralnummer: +49 177 061 0000
Zielrufnummer: 1551 + Faxnummer inkl. Vorwahl
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GPRS |
GPRS steht f�r General Packet Radio Service - schnelle Daten�bertragung f�rs Handy.
Das GSM-Netz erlaubt bisher bis zu 9,600 Zeichen pro Sekunde,
ISDN schafft bis zu 64000 Zeichen pro Sekunde,
GPRS hingegen bis zu 172.800 Zeichen pro Sekunde!
GPRS geht einen komplett neuen Weg: Statt �ber Sprachkan�le werden die Daten in Pakete gepackt und immer dann �bertragen, wenn Bedarf ist.
Dennoch ist ein GPRS Handy st�ndig in Bereitschaft f�r Datentransfers, genauso wie ein eingeschaltetes und in ein Netz eingebuchtes Handy immer in Bereitschaft ist, einen Anruf entgegenzunehmen.
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Halten |
Dieser Komfort-Service erm�glicht es Ihnen, w�hrend eines laufenden Telefongespr�ches
- einen anklopfenden Anrufer entgegenzunehmen,
- kurzfristig R�ckfragen mit einem anderen Gespr�chspartner zu kl�ren,
- zwischen zwei Gespr�chspartnern hin- und herzuschalten (= Makeln).
Dazu versetzen Sie die aktuelle Verbindung in den Haltezustand, d.h. Sie unterbrechen die Verbindung, ohne sie zu beenden. Der gehaltene Gespr�chspartner wartet, bis Sie wieder eine aktive Verbindung zu ihm herstellen, oder er beendet von sich aus das Gespr�ch.
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HSCSD |
HSCSD ist ein neuer Datendienst im D-Netz (im e-plus-Netz: HSMD= High Speed Mobile Data), der durch Kanalb�ndelung ein vielfaches der heutigen Geschwindigkeit erreicht.
Es werden mehrere GSM-Kan�le geb�ndelt und entsprechend steht eine h�here �bertragungsrate zur Verf�gung.
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International Roaming |
Beim International Roaming sind Sie im Ausland ganz bequem unter Ihrer gewohnten Funkrufnummer ohne Auslandsvorwahl erreichbar. Mit T-D1 und D2 k�nnen Sie weltweit in �ber 90 L�ndern im 900 MHz Bereich mobil telefonieren, sowie im immer weiter zunehmenden T-D1/D2-1800 MHz-Bereich. Im e-Plus-Netz k�nnen Sie in �ber 24 L�ndern im 1800 MHz Bereich, mit entsprechenden Dual-Band-Handys GSM 900/1800 MHz sogar in weiteren 62 L�ndern telefonieren.
Sie nutzen als MobilCom Kunde quasi als Gast die Netze der ausl�ndischen Netzbetreiber und sind so telefonisch international unabh�ngig. Zus�tzlich k�nnen Sie als Kunde auf die Dienste zugreifen, die im jeweiligen ausl�ndischen Netz zur Verf�gung stehen.
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Makeln |
Haben Sie eine aktive und eine gehaltene Verbindung, k�nnen Sie beliebig oft zwischen den beiden Gespr�chspartnern wechseln (= Makeln). Dazu w�hlen Sie jeweils "2" + [Sendetaste]. Werden Sie w�hrend eines normalen Gespr�ches durch den Anklopfton �ber einen weiteren Anruf informiert, m�ssen Sie die aktuelle Verbindung nicht beenden. Sie k�nnen auch den ersten Gespr�chspartner mit "2" + [Sendetaste] auf "Halten" legen und sind dann gleichzeitig ohne weiteres mit dem Anrufer verbunden.
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Mobilbox/Mailbox |
Die Mobilbox/Mailbox ist ein intelligenter Anrufbeantworter mit interessanten Zusatzfunktionen. Damit sind Sie auch dann erreichbar, wenn Sie den Anruf gerade nicht entgegennehmen k�nnen (z.B. wenn das Telefon ausgeschaltet ist). Je nachdem, wann der Anrufbeantworter Nachrichten entgegennehmen soll, muss eine der vier Anrufumleitungen eingerichtet werden.
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PUK Code |
Der PUK Code ist eine Sicherheitseinrichtung Ihre SIM-Karte - d.h. sobald dreimal der falsche PIN Code eingegeben wurde, wird die SIM-Karte in Ihrem Handy gesperrt. Zur Freischaltung Ihrer SIM-Karte entnehmen Sie bitte Ihrer MobilCom Kartentasche den mitgelieferten PUK Code (8-stelliger Code) und geben ihn �ber die Tasten Ihres Handys ein. Best�tigen Sie die Eingabe mit der "OK"-Taste (gr�ner H�rer) und nicht mit der "#"-Taste! Nun fragt das Ger�t nach dem PIN Code, den Sie bitte eingeben und ebenfalls mit der "OK"-Taste best�tigen. Den PIN Code nun nochmals zur Best�tigung eingeben und wieder mit der "OK"-Taste best�tigen. Nun steht Ihnen Ihr Ger�t wieder zur Verf�gung.
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Rufumleitung |
Mit Hilfe der Rufumleitung haben Sie die M�glichkeit, eingehende Gespr�che an einen anderen Anschluss bzw. an Ihre Mobilbox/Mailbox weiterzuleiten.
Zur Aktivierung, Deaktivierung und Abfrage der Rufumleitung ben�tigen Sie Empfang zu Ihrem Mobilfunknetz, damit die Einstellungen beim Netzbetreiber gespeichert werden k�nnen.
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SIM-Card-Roaming |
Als "SIM-Card-Roaming" bezeichnet man die Nutzung Ihrer Mobilfunkkarte in einem Handy mit einer Frequenz von 1900 MHz, um die nordamerikanischen Mobilfunknetze nutzen zu k�nnen.
Zur Zeit ist "SIM-Card-Roaming" mit T-D1 in Kanada und folgenden Regionen der USA m�glich: Alabama, Arkansas, Arizona, Baltimore, Kalifornien, Colorado, Connecticut, Delaware, District of Columbia, Eastern, Florida, Georgia, Hawaii, Idaho, Indiana, Iowa, Kansas, Kentucky, Louisiana, Michigan, Maine, Maryland, Massachusetts, Minnesota, Mississippi Missouri, Nevada, New Hampshire, New York, New Jersey, New Mexiko, North Carolina, North-Dakota, Ohio, Oklahoma Oregon, Pennsylvania, Rhode Island, South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas, Utah, Vermont, Virginia, Washington, Western, West Virginia, Wisconsin und Wyoming. Weitere Staaten werden folgen.
Zur Zeit ist "SIM-Card-Roaming" mit D2 in Kanada und folgenden Regionen der USA m�glich: Arizona, Baltimore, Colorado, Detroit, Hawaii, Idaho, Indianapolis, Iowa, Kalifornien, Kansas, Lansing, Maryland, Nevada, New York, New Mexiko, North Carolina, Oklahoma Oregon, South Carolina, Tennessee, Texas, Toledo, Utah, Virginia, Washington und Wyoming. Weitere Staaten werden folgen.
"SIM-Card-Roaming" mit e-plus ist in Kanada und in den folgenden Regionen der USA m�glich: New York, Nothern New Jersey, Scranton/Wilkes-Barre, Wilmington, Massachusetts, Connecticut Market, Greater Albany, Great Lakes, Michigan, Atlantic City, Allentown/Bethlehem, Pennsylvania, Philadelphia, Miami, Florida, Providence, Rhode Island, Manchester, New Hampshire, Greater Syracruse, Indianapolis und Indiana. Weitere Staaten werden folgen.
Hinweis: Nicht alle Staaten sind fl�chendeckend versorgt.
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SMS |
SMS steht f�r Short Message Service. Dieses Leistungsmerkmal im digitalen Mobilfunknetz bietet Ihnen die M�glichkeit, direkt �ber Ihr Handy kurze Textnachrichten zu senden und zu empfangen. Der Dienst verarbeitet Nachrichten mit bis zu 160 alphanumerischen Zeichen.
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Sprechzeit |
Dies ist die reine Zeit, mit der man ununterbrochen mit einem Handy telefonieren kann, bis der Akku wieder aufgeladen werden muss. Die L�nge der maximalen Sprechzeit h�ngt von Ger�t, Umgebung und Netz ab.
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Stand-by |
Dies ist der Zeitraum, in dem ein Handy ohne zwischenzeitliches Aufladen betriebs- und empfangsbereit ist. Die L�nge der maximalen Stand-by-Zeit h�ngt von Ger�t, Umgebung und Netz ab.
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Tauschoption mit Schutzbrief |
Bei der Tauschoption handelt es sich um die M�glichkeit, das genutzte Mobilfunkger�t nach Ablauf der Mindestlaufzeit von 24 Monaten kostenfrei gegen ein Ger�t gleicher Leistungsklasse auszutauschen. Der Schutzbrief bildet eine Versicherung f�r das von Ihnen genutzte Ger�t.
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Triband |
Triband-Handys k�nnen wie Dualband-Handys in unterschiedlichen Frequenzen senden und empfangen: Zus�tzlich zu D-Netz (900 MHz) und E-Netz (1800 MHz) ist mit solchen Ger�ten auch der Betrieb in amerikanischen Netzen (1900 Mhz) m�glich.
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USA |
Das Telefonieren mit der T-D1/D2-Karte ist in weiten Gebieten der USA, in fast allen gro�en St�dten Kanadas m�glich. Denn dort gibt es eine neue Generation von Mobilfunk-Netzen, die auf dem internationalen Standard GSM basieren. Einziger Unterschied: Die GSM-Netze auf dem nordamerikanischen Kontinent nutzen einen anderen Frequenzbereich (1900 MHz) und hei�en deshalb PCS-1900-Netze. Das bedeutet: Man kann wie gewohnt mit der T-D1/D2-Karte telefonieren und jederzeit unter der Funkrufnummer erreicht werden. Es wird lediglich ein spezielles Handy (z.B. Triband-Handy) ben�tigt, das auf der Frequenz der PCS-1900-Netze senden und empfangen kann.
Telefonieren in den USA mit e-plus :
Auch hier werden Dual-Band-Handy�s ben�tigt. Hier jedoch auf der Frequenz 1800/1900 MHz. Die Netzabdeckung in USA f�r e-plus ist jedoch geringer.
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Vibrationsalarm |
Bei einem eingehenden Gespr�ch vibriert der Akku des Handys. Dies ist eine praktische Alternative zum Klingelton, der in manchen Situationen st�rend wirken kann. Bei den meisten Ger�ten k�nnen Sie aber auch Klingelton in Kombination mit Vibrationsalarm aktivieren.
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WAP |
WAP (Wireless Application Protocol) erm�glicht als globaler Standard u.a. das Surfen im Internet mit dem Handy. Internetseiten m�ssen f�r WAP optimiert sein, um Anwendungen f�r Handys mit ihren eher kleinen Display zu m�glich zu machen. Das daf�r ben�tigte Format WML (Wireless Markup Language) erm�glicht Textdarstellungen sowie einfache Schwarz/Wei�-Graphiken.
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