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Vor Beginn einer Reise stellen sich immer die gleichen Fragen: Soll man das Geld hier tauschen oder lieber im Urlaubsland? Wo sind die Kurse besser und wo spare ich Wechselgeb�hren?
In den elf L�ndern, die den Euro eingef�hrt haben, hat sich die Situation etwas vereinfacht. Kursschwankungen sind pass�, f�r eine Mark bekommt man in Deutschland genausoviel Geld einer Fremdw�hrung wie in Frankreich, Spanien oder Italien. Doch bei den Umtauschprovisionen greifen die deutschen Banken kr�ftig zu, drei bis vier Prozent sind �blich. Zum Vergleich: In Portugal fallen maximal 0,5 Prozent an. In den Landeszentralbanken der Euro-L�nder ist der Umtausch jedoch in jedem Fall kostenlos. Die Adressen der Landeszentralbanken aller EU-L�nder stehen auf den Internetseiten der Europ�ischen Verbraucherzentrums.
Fazit: Immer am Ferienort tauschen. Es sei denn, Sie sind Kunde bei einer der wenigen Banken (z.B. CC-Bank, Allgemeine Deutsche Direktbank), die diesen Service kostenlos anbieten. Aus dem Urlaub zur�ck, wechselt die Bundesbank Euro- Auslandsw�hrungen kostenfrei in D-Mark um.
Au�erhalb der Eurozone gilt: In ost- und s�dosteurop�ischen L�ndern (Ungarn, Slowenien, Griechenland, T�rkei, Tschechien, Kroatien) immer vor Ort tauschen. Auch wer in L�nder mit schwacher W�hrung (z.B. �gypten, Tunesien, Thailand) f�hrt, tauscht besser am Urlaubsort. H�ufig ist es jedoch von Vorteil, US-Dollar in der Tasche zu haben. Das gilt z.B. f�r die Karibik, S�damerika, Kenia, Indonesien, Malaysia, Ru�land und S�dafrika. In L�ndern mit harter W�hrung (wie etwa Skandinavien, Gro�britannien, Schweiz, Kanada, USA) ist es meist minimal preisg�nstiger in Deutschland zu tauschen. Ausnahmen: Australien und Neuseeland
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