 Immer mehr E-Mail-Anbieter erheben Geb�hren

Ein kostenloses E-Mail-Postfach ist heute keine Selbstverst�ndlichkeit mehr: Viele Anbieter setzen verst�rkt auf Bezahldienste und schr�nken ihr kostenfreies Angebot ein. Auf der Suche nach einem E-Mail-Dienst sollten Nutzer daher die Angebote genau pr�fen, da sich die Dienste stark in Funktions- und Leistungsumfang unterscheiden
Wer weiterhin ein geb�hrenfreies Konto nutzen m�chte, muss dabei Spam-Attacken und erh�hte Virengefahr in Kauf nehmen, denn die Gratis-Angebote verf�gen oft nicht �ber ausreichende Sicherheitsvorkehrungen.
�Die Zeit, in der es im Internet alles umsonst gab, ist einfach vorbei - auch f�r umfassende E-Mail-Dienste werden Nutzer k�nftig zahlen m�ssen�, sagt Detlev Westermann, Sprecher der Deutschen Post Com in Bonn, die den E-Mail-Service �epost� anbietet. Dessen Nutzer m�ssen ab Ende April f�r die bisher kostenfreie Leistung entweder bezahlen, oder sich mit Werbesendungen per E-Mail oder per Post einverstanden erkl�ren. Das kostenlose Angebot besteht laut Westermann zwar weiterhin, wird aber auf einen webbasierten Zugang eingeschr�nkt.
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