Postaktie - B�rsengang der Post - Aktie Gelb

w

POSTSITTER.de
w
  Postdienste im Preisvergleich

w
Briefe & Porto
 | 
Pakete & Versand
 | 
Post & Service
 
  Kontakt

w

 

Zu den Favoriten | Als Startseite

w
 

 
 

postsitter.de

  Briefe & Portokosten
Pakete & Versand
Post & Service
Angebot einholen
Firmenservice
F�r Postdienste
Versandl�sungen
Praktische Hilfen
im B�roalltag
 Auskunft
 Banken & Finanzen
 B�roalltag
 Ferien & Termine
 Gesch�ftsreise
 Personal
 Rechtschreibung
 Weltzeiten
POSTSITTER intern

Postaktie

Die Deutsche Post AG ist im Rahmen der Postreform II als eines der drei Postnachfolgeunternehmen (Deutsche Telekom AG, Deutsche Post AG, Deutsche Postbank AG) zu Beginn des Jahres 1995 in die Rechtsform einer Aktiengesellschaft umgewandelt worden

Die Postaktie und wer die Mehrheit der Postaktie h�lt

Ziel dieser Umwandlung war es, die Deutsche Post AG auf die sich abzeichnenden �nderungen der Marktbedingungen vorzubereiten und den Schritt zu einem wettbewerbsf�higen und b�rsenreifen Unternehmen zu vollziehen. Die Deutsche Post AG hat dies durch eingeleitete Umstrukturierungen und gezielte Akquisitionen erreicht und kann heute ein weltumfassendes Angebot an Brief-, Express-, Logistik- und Finanzdienstleistungen aufweisen.

Der B�rsengang der Deutschen Post AG wurde am 20. November 2000 durchgef�hrt: Bund und KfW haben hierbei rund 29% des Grundkapitals der Deutschen Post AG verkauft und einen Emissionserl�s von rund 6,6 Mrd. Euro erzielt. Auf Wunsch des Bundes und der KfW wurden bei dieser Erstemission erstmals und innovativ auch privaten Anlegern au�erhalb Deutschlands Aktien zu gleichen Bedingungen angeboten. Im Vorgriff auf den B�rsengang 2000 der Deutschen Post AG hatte der Bund im Dezember 1999 50% minus 1 Aktie des Grundkapitals an die KfW ver�u�ert (sog. Platzhaltergesch�ft).

Nach weiteren Kapitalma�nahmen werden die Beteiligungsrechte f�r die verbliebenen 50% der Aktien des Bundes von der Bundesanstalt f�r Post und Telekommunikation wahrgenommen. Rund 18% der Aktien h�lt die KfW und ca. 32 % werden frei an der B�rse gehandelt.

In �bereinstimmung mit der Postreform ist es Ziel der Bundesregierung, die Deutsche Post AG - entsprechend der Aufnahmef�higkeit der Kapitalm�rkte - schrittweise vollst�ndig zu privatisieren. Die f�r den Verkauf der Mehrheitsanteile an der Deutschen Post AG erforderliche gesetzliche �nderung des Postumwandlungsgesetzes ist seit dem 25. Januar 2002 in Kraft. Mit diesem Gesetz wurde die rechtliche Voraussetzung geschaffen, dass der Bund die Kapitalmehrheit an der Deutschen Post AG ver�u�ern kann. Durch das Postgesetz und die Postuniversaldienstleistungsverordnung gew�hrleistet der Bund im Bereich des Postwesens fl�chendeckend angemessene und ausreichende Dienstleistungen. Zwingende Gr�nde f�r eine Kapitalmehrheit des Bundes an der Deutschen Post AG bestehen nicht mehr.

 
<<< zur�ck
 
 
w w