- Misten Sie einmal kr�ftig aus! Sie bekommen dadurch einen guten �berblick. Und: Sie werden �berrascht sein, wie viel Energie Sie dabei zur�ckgewinnen.
- Halten Sie Ihre t�glich ben�tigten Informationen in unmittelbarem Zugriff. Die Archiv-Ablage anderseits hat im pers�nlichen Arbeitsbereich nichts verloren.
- Planen Sie auch eine Zentralablage mit ein, auf die mehrere Mitarbeiter leicht zugreifen k�nnen. Es macht keinen Sinn, wenn die selben Dinge vierfach in der Firma abgelegt werden.
Die Ego-L�sung
Glauben Sie, dass Sie sich selbst gut organisieren k�nnen, w�hrend um Sie herum das Chaos herrscht?
Arbeiten bedeutet in der Regel Zusammenarbeit und besteht zum gr��ten Teil aus Kommunikation. Verwenden Sie daher intern einheitliche Kommunikations-Systeme. Jede Firma sollte einen Verkehrsknotenpunkt f�r Kommunikation besitzen, wo sich Empfang, Telefonzentrale, Posteingang, Fax, Kopierer und ein zentrales Verteilungssystem befindet.
Die Kommunikationswege in der Firma m�ssen physisch klar erkennbar, m�glichst kurz und direkt sein. Sorgen Sie dabei f�r interne Spielregeln, an die sich alle Mitspieler halten.
Zu viel m�ndliche Kommunikation
Versuchen Sie nicht alles m�ndlich zu erledigen, sondern schreiben Sie es auf! Die berufliche Kommunikation erfolgt am besten schriftlich. Dies hat u. a. folgende Vorteile:
- Die schriftliche Nachricht unterbricht nicht die Arbeit beim Empf�nger.
- Sie ist besser und zeitunabh�ngiger zu bearbeiten.
- Sie ist ablegbar, damit besser in Erinnerung.
- Sie hat in der Regel bessere Qualit�t, ist sachlicher, k�rzer, mehr auf den Punkt gebracht.
- Sie ist eindeutig und beweisbar.
- So werden auch die notwendigen Informationsfl�sse in der Firma deutlich sichtbar.
Inkonsequente Arbeitsmethode
Unabgeschlossene Aktionen, halbfertige Dinge oder Arbeitsr�ckst�nde sind zu vermeiden. Sie verdoppeln Ihre Arbeit, wenn Sie eine Sache beginnen, und dann beiseite legen, um sie sp�ter zu erledigen. Am besten erledigen Sie Ihre Arbeit sofort.
Verwenden Sie daf�r ein 3-K�rbe-System an Ihrem Arbeitsplatz:
- Eingang: f�r das Beginnen einer Aktion
- In Arbeit: f�r die Durchf�hrungsphase
- Ausgang: f�r das Beenden der Aktion
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