Briefdienste
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Die Annahme,
Beförderung und Auslieferung von Briefen, Päckchen und Paketen
ist längst nicht mehr nur dem "gelben Riesen" vorbehalten".
Warum also immer "hoch auf dem gelben Wagen sitzen" - wenn es
die bundesweit rund 600 alternativen Briefdienste schneller und
günstiger können? |
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Wissenswertes zu Briefdienste
Auswahl Briefdienste
Preisgestaltung Briefdienste |
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| Besonders attraktiv ist dabei
der regionale Briefdienst, die Briefe, Päckchen und Pakete
wesentlich günstiger und schneller zustellen als die Deutsche
Post. Vorteile: niedrigeres Porto, Zustellung am gleichen Tag
und meist kostenloser Abholservice. Nachteil: Voraussetzung
ist häufig noch ein Mindestaufkommen von täglichen Briefen |
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Wissenswertes zum Briefdienst
Die PIN AG gehört dabei zu den ersten Unternehmen, die
sämtliche Lizenzen für den Brief- und Paketverkehr erhielten
und ist - nach eigenen Angaben - der im Briefsegment größte
private Wettbewerber der Deutschen Post AG. Der kostenlose
Abholservice gilt nur für Kunden, die täglich mindestens 50
Sendungen raus schicken. Für Kunden mit niedrigerem
Postaufkommen sind im Stadtgebiet eigene Briefkästen
aufgestellt und PIN-Agenturen eingerichtet worden. Das
Unternehmen ist eines der ersten privaten, die mit eigenen
Briefmarken auf dem Markt sind. Besonderer Service: Jeder
Brief wird mit einem Strichcode bedruckt. Damit kann genau
verfolgt werden, welchen Weg die Sendung gegangen ist.
Die Citipost GmbH ist in Hannover ansässig und stellt
Briefe von Kunden im Großraum Hannover zu. Der Abholservice
kostet nichts, die Briefe werden noch am selben Tag
zugestellt. Briefe bis 20 Gramm werden für 45 Cent befördert.
Für einen Großbrief bis 500 Gramm verlangt die Deutsche Post
1,45 Euro, während der gleiche Brief von der Citipost für 1,20
Euro zugestellt wird. Jeder Brief kann, solange er nicht
zugestellt worden ist, aufgehalten und umgeleitet werden.
Doch auch die Deutsche Post schläft nicht:
Briefmarkenlecken und Schlange stehen im Postamt gehört längst
der Vergangenheit an. Neben der Möglichkeit, Briefe online zu
frankieren, können Kunden ihre Post direkt über das Internet verschicken. |
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| Das Briefmonopol wurde der
Deutschen Post bis Ende 2007 zugesagt. Tatsächlich war es aber
kein Monopol mehr, denn private Briefzustelldienste konnten
seit 1998 auf dem Markt agieren: Sie brauchten dazu aber eine
Lizenz. Bislang wurden rund 600 Lizenzen erteilt. Die
Beförderung von Briefen bis 50 Gramm erlaubte das Postgesetz
bis 2007 nur dann, wenn eine "qualitativ höherwertige Dienstleistung"
als die der Post angeboten wird. Darunter war zum Beispiel die
Zustellung am selben Tag zu verstehen |
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POSTSITTER Alle Angaben ohne Gewähr
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